Der Letten

 

Beim letztjährigen Bericht – wie hiess es schon – der König ist tot, es lebe der König! Nach dem Motto der „Rodersdorfer“ findet nicht mehr statt, dafür aber der „Letten“. Nun, nach dieser zweiten Auflage darf wohl gesagt werden: Es lebe der König und er möge noch ein langes Leben vor sich haben!

 

Bei den Rosskopf lässt es sich gut leben. Doris und Roland haben nichts, aber auch gar nichts ausgelassen. Zum Empfang gab es einen ausgedehnten Apéro mit allem, was man sich nur wünschen kann. Auch die Sonne leistete an diesem Tag ihren Beitrag und beschien uns mit voller Kraft, sodass wir bald gerne unsere Plätze auf die andere Seite des Hauses verlegten. Dort hatten unsere Gastgeber für Schatten vorgesorgt. Dort fand denn auch das eigentliche Grillfest statt.

 

Da gab es Schweinsplätzli mit Hörnli- und Kartoffelsalat, Tomaten, Gurken. Dazu Wein, Bier oder Wasser und natürlich noch zum Abschluss ein Dessert, wo wieder Doris‘ Goldhändchen ins Spiel gekommen war. Natürlich fehlten auch Kaffee und verschiedene „avec“ nicht, die dem Nachmittag noch das i-Pünktchen verliehen. Erwähnen muss man auch, dass für Cäsar eine Sonderverpflegung ins Auge gefasst worden war. Cäsar erhielt - wie könnte es auch anders sein – seinen heissgeliebten Wurstsalat. Was soll man dazu noch sagen? Ist das nicht eine gediegene Beiz?

 

Nach der Operation „Speis und Trank“ bedankte sich Werner bei den Gastgebern für ihre Bereitschaft, Organisation und insbesondere bei Doris, die sich – wie schon erwähnt - wieder mächtig ins Zeug gelegt hatte. Es gefiel allen so gut, dass keiner so richtig Lust empfand ans Aufbrechen zu denken. Es wurde 17.15 Uhr bis wir uns alle dazu entschieden hatten. Ganz toll fand ich, dass Kurt, dem es gesundheitlich nicht gerade gut geht, auch dabei sein konnte. Vielen Dank auch an dieser Stelle an Fredy Meier, für den Chauffeur-Dienst.

 

Kameradschaft, Solidarität erzeugen Freude. Das wird im TVeT immer wieder gelebt und so soll es noch lange bleiben.

 

Willy Lützelschwab