DER LETTEN – 4. AUFLAGE vom 8. AUGUST 2018

 

Einigen war es nicht ganz klar, ob wir nun zum 3. oder 4. Mal bei Roland und Doris zu Gast sein durften. Damit Klarheit herrscht: es war in diesem Jahr bereits das 4. Treffen. Über den Weg dorthin gibt es nicht mehr viel zu schreiben, da heuer sich alle einigen konnten  über welchen Weg gewandert werden sollte. Wenn ich mich richtig erinnere, kam es im letzten Jahr zu 2 Gruppenbildungen, weil man sich nicht einig war, welcher Weg beschritten werden sollte. Dies nur nebenbei bemerkt.

 

In diesem Jahr verlief alles sehr friedlich und alle 14 Wanderer entschieden sich für einen einzigen Weg. Vielleicht lag es an dem extrem heissen Sommer. Wie dem auch sei, um ziemlich genau 15 Uhr trafen wir bei unseren Gastgebern ein, wo sich bereits Marcel, Renato und Ueli eingefunden hatten. Renato hatte das möglich gemacht und den Autodienst für die beiden übernommen.

 

Wie immer bei Doris und Roland wurden wir fürstlich empfangen.  Auf Details soll an dieser Stelle verzichtet werden, aber nur so viel: es fehlte gar nichts. Eine ganze Mahlzeit wurde für uns bereitgestellt und einmal  mehr muss ich Doris speziell erwähnen, die sich für uns wieder „zünftig“ ins Zeug gelegt hatte. Roland sicher auch, aber er ist schliesslich Mitglied des TVeT, während Doris das nicht ist. Zu erwähnen sind auch Manuel, der die Ausgaben für die Getränkekosten übernommen hatte, sowie Karl und Marcel, die die Essensspesen unter sich aufgeteilt hatten. Vielen Dank auch an dieser Stelle.

 

Es war ein sehr angenehmer Nachmittag und selbst das Wetter zeigte sich diesmal nicht von seiner aller heissesten Seite. Werner bedankte sich bei unseren Gastgebern für diesen gemütlichen Nachmittag und gab der Hoffnung  Ausdruck, es möge im nächsten Jahr zu einer Wiederholung kommen, was Roland mit Kopfnicken bejahte.

 

So gegen halb sechs Uhr verabschiedeten sich die Eingeladenen, die einen via Tram, die ganz Mutigen zu Fuss. Bei den Mutigen befanden sich Fritz, Werner und der Schreibende. Es donnerte zwar von irgendwo; das Trio nahm dies zur Kenntnis, aber nicht ernst. Warum sollte es dies tun? Regen ist Mangelware im Sommer 2018! Kaum erreichten wir den Wald fing es an zu giessen und zu hageln und es war das blanke Wunder, dass unsere Schirme (jeder von uns hatte einen dabei) den Hagelkörnern standhielten. Schon nach wenigen Minuten wussten wir nicht mehr, woher es am meisten tobte, ob von oben, ob von unten oder von der Seite her. Alles verlief nach der Devise nass, nässer am nässesten. Letztendlich ist nicht viel passiert, ausser dass wir alle pudelnass nach Hause und in den Genuss(?) eines kühlenden Naturbades gekommen waren. An dieses Ereignis werden wir uns sicher noch erinnern.

 

Zum Schluss: nochmals vielen Dank an alle, die sich an diesem gemütlichen Nachmittag in irgendeiner Weise betätigt haben und vor allem an Doris und Roland für ihre Gastfreundschaft.

 

 

Willy Lützelschwab